Am Donnerstag 29. Mai 2008 von 17:00-21:00 Uhr veranstalteten wir in der Sporthalle Mödling heuer den 4. Firmencup. Diesmal nannten Fa. AICHELIN, KBA und KAPSCH. KAPSCH holte zum ersten Mal beide KBA-Wanderpokale…
Es begann mit einem AICHELIN-Turnier im Jahre 1987, einem internen Firmenturnier, an dem 26 Beschäftigte teilnahmen. Der erste Firmencupwurde 2003 mit den Firmen Aichelin Ges.m.b.H. Heat Treatment Systems und der Fa. König & Bauer AG ins Leben gerufen. Fa. KBA stiftete zu diesem Anlass dankenswerter Weise zwei schöne Wanderpokale. Heuer nahm zum zweiten Mal Fa. Kapsch BusinessCom AG teil. Sie holte sichbei ihrem ersten Turnier den kleinen KBA-Wanderpokal und diesmal sogar beide und wurde damit überlegener KBA-Wanderpokal-Sieger.
Sharp Electronics konnte diesmal keine Mannschaft stellen, haben aber fürs nächste Jahr wieder vor fix dabei zu sein.
Insgesamt 24 TeilnehmerInnen bildeten 5 Firmen-Mannschaften. Wie immer wurde in zwei Gruppen eingeteilt, um die Leistungsstärke innerhalb jederGruppe möglichst gleich zu halten.

In der Gruppe A siegte Kapsch I Überlegen mit 12:2 gewonnenen Spielen.Vor einem Jahr mussten sie sich noch ganz knapp gegen den Vorjahrs-SiegerKBA I mit einem Unentschieden und einem gewonnenen Satz wenigergeschlagen geben.
In der Gruppe B standen sich die Mannschaften Kapsch II und Aichelin II gegenüber. Wie ein Jahr zuvor siegte Kapsch II Überlegen.
Durch den straffen Turnierablauf blieb noch etwas Zeit, um ein kleines Doppel-Turnier mit 4 Paaren durchzuführen.
Es bildete jeweils ein Spieler von Kapsch II und einer von Aichelin IIein Doppelpaar. Die Paare spielten jeder gegen jeden. Markus Sattmann/Kapsch + Peter Kreimer/Aichelin gewannen mit 3 Siegen den Doppelbewerb und durften sich gemeinsam über eine Dose Kielfederbälle als Siegespreis freuen.
Obmann Ernst Liska (Bild links) Überreichte die KBA-Wanderpokale und bedankte sich bei den Teilnehmer für ihr Kommen und dass sie durch ihre Spielfreude und Ehrgeiz eine richtige Turnieratmosphäre schafften.

Die hungrigen und vorallem durstigen Akteure gingen anschließend ins „Pasta“, wo sie den Turniertag entsprechend ausklingen ließen.


