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Was ist Badminton?
     
Badminton wird als turniermäßiges Federballspiel bezeichnet.
     
Das Spielfeld, wie im Bild dargestellt, ist genau 44 feet (13,4 m) lang und 20 feet (6,1 m) breit. Ein 5 feet (1,524 m) hohes Netz trennt die beiden Spielhälften voneinander.
     

Bereits die Maße weisen darauf hin, dass Badminton aus dem Land des Sports*,

#England, kommt:

  1 foot= 12 inches (engl. Zoll)
1 inch= 25,4 mm
     
Diese Sportart wird in der Halle gespielt. Sie soll ca. 6 m hoch sein, damit der Federball die Decke nicht berührt.
 

Es wird gespielt als: Herren-Einzel
Damen-Einzel
Herren-Doppel
Damen-Doppel
Gemischtes (mixed) Doppel
   
SPORT *
     
Ursprünglich
Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes ist heute noch im englischen Sprachgebrauch erhalten und heißt soviel wie Spiel, Scherz, Spaß, Belustigung, Kurzweil, Zeitvertreib...
  Heute
Eine meist körperliche Tätigkeit, meist mit wettkampf-mäßigem Charakter, die konditionelle Fertigkeiten und meist auch Mut erfordert.
     
z.B.: He said just in sport that he is an excellent badminton player.
Er sagte nur im Spaß, dass er ein hervorragender Badmintonspieler sei.  
     
Ursprung des Badminton: 
Ein ähnliches Spiel gab es in China bereits um 2.000 vor Christus! Das moderne Spiel wurde 1862 in Badminton Hall in Avon (England), dem Sitz des Duke (Herzog) of Beaufort, erfunden.
     
Der älteste Club ist der Newcastle Badminton Club, der am 24 Januar 1900 als Armstrong College gegründet wurde.
     
Die erste Badminton Weltmeisterschaft fand 1977 in China statt.
     
Zu einer olympischen Disziplin wurde der Badmintonsport erst im Jahre 1992 in Barcelona.
     

Badminton, die schnellste Rückschlag-Sportart der Welt:
Schweizer Militärtechniker haben zur Weltmeisterschaft 2000 mit der ihnen eigenen Präzision Geschwindigkeitsmessungen an fliegenden Bällen durchgeführt. Dabei kamen sie zu beeindruckenden und aufsehenerregenden Ergebnissen.

     
Bei männlichen Spitzenspielern wurde als Geschwindigkeitsrekord ein Wert von 362 km/h im Moment des Verlassens des Schlägers gemessen.
     
Nicht weniger beeindruckend ist auch der Wert bei den Damen. Dort verläßt der Ball immerhin noch mit 320 km/h den Schläger!
     
Bei diesen Ballgeschwindigkeiten kommt nicht einmal der schnelle Eishockeypuck mehr mit.
IT-Service Ing. Peter Petschnek