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Warnung

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ÖSTM20 06hpfand am 31.01.-  02.02.2020 iner Solar City in Linz statt.
Bei den diesjährigen Staatsmeisterschaften beteiligten sich 86 der besten Athleten und Athletinnen Österreichs. Aus Mödling reisten unsere Bundesliga-Spieler und Spielerinnen und Nachwuchs-Spieler an.
Die 7 Athleten/innen sind: Dominik Stipsits, Katrin Neudolt, Bianca Schiester, Reka Sarosi, sowie Michael+ Christian Tomic und Armin Sarosi.
In 5 Disziplinen schafften die Mödlinger BL-Spieler/innen 2x Gold, 2x Silber und 1x Bronze.
Katrin Neudolt wurde im Dameneinzel-Bewerb Staatsmeisterin. Sie war als Nr.1 gesetzt und konnte mit diesem Druck umgehen. Alle Spiele entschied die Mödlingerin relativ klar ohne Satzverlust für sich. Lediglich im Finale gegen die Nr.2 Jenny Ertl aus Kärnten wurde der 2. Satz eng und ging in die Verlängerung. Ergebnis: 21:13/22:20.
Als Staatsmeisterin fasste Neudolt zusammen: „Ich konnte meine Erwartungen auf den Titel ganz gut managen, lediglich gegen Ende des Finales wurde ich etwas hektisch, konnte mich aber wieder gut einfangen und spielte mein Spiel zu Ende.
Ich freue mich extrem über meinen 2. Staatsmeistertitel bei den Hörenden, vor allem nach der Knie-OP 2016 und dass meine Leistung insgesamt nochmals gestiegen ist, stimmt mich positiv für die Deaflympics (Gehörlosen-Olympiade) 2021 ein“.
Ich hoffe, sagt Neudolt als Leiterin des Badminton-Sports der Gehörlosen Österreichs weiter, dass durch meinen Sieg die Bundesländer den Gehörlosen-Sport besser finanziell fördern und unterstützen.
Ebenfalls als Nr.1 gesetzt waren Dominik Stipsits und sein Nationalteam-Partner Philip Birker aus Pressbaum im HD-Bewerb. Sie spielten alle Partien in nur 2 Sätzen und holten souverän den Staatsmeister-Titel. Damit sind Stipsits/Birker die einzigen der 63. ÖSTM, die ihren Titel verteidigten.
Im MIX-Bewerb spielte Dominik Stipsits mit seiner Stammpartnerin Serena Au Yeong aus Feldkirch. Das Duo erreichte das Finale nahezu problemlos und mussten sich dort dem Nr.1-Paar Philip Birker/Katharina Hochmeir geschlagen geben.
Bianca Schiester/Reka Sarosi als Nr.1 gesetzt ging mit dem Ziel in den Bewerb das Finale zu erreichen. Das Duo schaffte mit einem lockeren Sieg über Schneider/Höfle den Sprung ins Halbfinale. Dort setzte sich das Mö-Paar nach konzentrierter Leistung gegen Hagspiel/Kremmel ebenfalls in zwei Sätzen durch.
Im Finale standen den Mödlingerinnen wie im Jahr davor Serena Au Yeong/Hochmeier gegenüber. Den Ausgang schilderte Bianca Schiester so: „Wir konnten von Beginn an das Tempo der beiden mitgehen, jedoch schlichen sich in Satz eins zu viele Fehler ein. Im zweiten Satz konnten wir das Spiel besser kontrollieren und unsere Gegner zu Fehlern zwingen. Im Entscheidungssatz schlichen sich bei uns gegen Ende wieder zu viele einfache Fehler ein. Mit Platz zwei können bzw. müssen wir zufrieden sein, wir haben ein gutes Finale gespielt. Mit etwas mehr Konstanz wäre vielleicht mehr drin gewesen“.
Im DE-Bewerb war für Bianca Schiester das klare Ziel eine Medaille zu holen. Sie setzte sich im Viertelfinale nach schwachem Beginn und generell durchwachsener Leistung gegen Nadine Reiter aus Ohlsdorf durch und fixierte somit die Medaille.
„Im Halbfinale war Katrin dann eine Nummer zu groß, in einigen guten Ballwechsel konnte ich aber doch zeigen, dass ich zumindest phasenweise mitspielen kann. Mit dem Erreichen des Halbfinales muss ich zufrieden sein, mehr war leider diesmal nicht drin“, musste Bianca Schiester zugeben.
Unsere Nachwuchsspieler Armin Sarosi/Christian Tomic kamen bis ins Achtelfinale und mussten sich dort Gustav Andree/Tobias Rudolf aus Graz knapp mit 19:21/19:21 geschlagen geben.
Christian Tomic zog Bilanz: „Wir sind durchaus zufrieden mit unserer Leistung, da wir gesehen haben dass wir auf einem guten Level spielen können, wenn wir unsere Leistung aufs Feld bringen. Leider hapert es trotzdem noch an vielen Sachen, die wir sowohl im Wettkampf, als auch im Training besser machen müssen“.
In den HE-Bewerben überstand Armin Sarosi die 1. Runde und musste sich dann den alten BL-Routinier Markus Schaller aus Simmering geschlagen geben.
Christian Tomic schied bereits in der 1. Runde gegen den Trauner Luca Froschauer aus.
Auch sein Bruder Michael passierte das gleiche Schicksal: „Mit dem Ergebnis bin ich nicht zufrieden, jedoch angesichts meiner Verkühlung war die Leistung in Ordnung. Jetzt heißt es für das in der kommenden Woche stattfindende U19-Weltranglistenturnier in Ungarn. ganz schnell fit zu werden“.
Ergebnisse im Detail
ÖSTM20 03a ÖSTM20 02a
ÖSTM20 04a ÖSTM20 05 ÖSTM20 01a
IT-Service Ing. Peter Petschnek