unsere Sponsoren

  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
  • image
BWForleans19 2An dem internationalen Turnier des BWF (Bandminton World Federation) nehmen 245 Athleten und Athletinnen aus ganz Europa und auch aus dem asiatischen Raum teil. Das Turnier zählt zu den „Future Series“. Aus Mödling reisten Dominik Stipsits und Katrin Neudolt an.
Dominik Stipsits, als Nr.2 gesetzt, schaffte es im HD mit Philip Birker und im MIX mit Serena AU YEONG ins Semifinale.
Im HD-Bewerb gab’s zu Beginn ein Freilos und gegen die Isländer Jonas BALDURSSON/Daniel JOHANNESSON einen ungefährdeten 21:9/21:11-Sieg. Genauso in der nächsten Runde wurden die Serben Sergej LUKIC/Mihajlo TOMIC mit 21:19/21:15 besiegt. Im Semifinale gegen die jungen Dänen Emil LAURITZEN/Mads MUURHOLM gab es das Aus mit 15:21/14:21.
Stipsits nach dem Bewerb: „Im Doppel zeigten wir in den ersten beiden Spielen kaum Schwächen und spielten sehr konstant. Erst im Halbfinale schafften wir es nicht unser Spiel zu spielen und machten zu viele Fehler“.
Im MIX-Bewerb traten Stipsits/Au Yeong nach einem Freilos gegen die Indonesier Yobellto Rendy ISMANTO/Elizabeth JOVITA an. Nach einem kampfbetonten Spiel behielt das NÖ-Paar mit 21:18/13:21/21:18 die Oberhand.
Auch die Nr.3 des Turniers Carl Christian MORK/Solvår Flåten JØRGENSEN aus Norwegen wurde mit 21:10/17:21/21:19 besiegt. Im Semifinale kam gegen die Nr.1, die Spanier Alberto ZAPICO/Lorena USLE das Aus. Ergebnis: 10:21/15:21.
„Im MIX schafften wir es leider nie konstant gut zu spielen, konnten aber in den ersten beiden Spielen in den wichtigen Phasen mentale Stärke beweisen. Im Semifinale waren wir einfach schlechter. Hatten immer wieder gute Phasen, aber auch hier waren wir nicht konstant“, kritisierte der Mödlinger klar.
BWFcroatia19 01hpVor 4 Jahren ist es Katrin Neudolt das letzte Mal gelungen in einem internationalen Turnier bis ins Achtelfinale vorzudringen. Außerdem musste sie aufgrund ihrer Weltranglistenpunkte durch die Quali. Dabei hatte Neudolt vor 2 Jahren eine Knie-OP und eine lange Rekonvaleszenzzeit zu bewältigen. Ihre Freude nach insgesamt 4 Spielen das Achtelfinale zu erreichen war verständlicherweise daher sehr groß.
Beim ersten Quali-Match gegen die Polin Magdalena KULSKA hatte die Mödlingerin keine Probleme  und fertigte sie mit 21:9/21:9 ab. Im Quali-Match zum Hauptbewerb gegen die Rumänin Ioana GRECEA hatte Neudolt einen schlechten Start, obwohl sie 17:13 führte und danach ihren Fokus verlor. In den beiden Folgesätzen spielte die Möslingerin wieder souverän und gewann mit 18:21/21:12/21:15.
Im Hauptbewerb spielte Neudolt gegen die Schweizerin Milena SCHNIDER und siegte mit 21:18/21:17. Im Achtelfinale gegen die Französin Yaelle HOYAUX (Nr. 5 gesetzt) hatte die Mödlingerin nicht mehr viel zuzusetzen und schied mit 12:21/15:21 aus.
„Schon gegen die Schnider hatte ich vom Vortag recht tote Beine, aber ich zwang mich um jeden Punkt zu kämpfen. Und es hat sich gelohnt. Es war eines meiner besten Matches nach sehr langer Zeit, wahrscheinlich auch sogar nach der Operation. Ich steckte alles in dieses Match und es ging auf. Somit war für das 4. Match gegen die Französin kaum noch Energie vorhanden. ich kämpfe um jeden Ball und versuchte meiner Gegnerin das Leben schwer zu machen, was mir nur teilweise gelang.  Alles in Allem, war es ein sehr erfolgreiches Turnier für mich, sehr richtungsweisend für die Deaf-WM im Juli 2019 in Taipeh/Taiwan und eine gute Vorbereitung auf diese“, meinte eine sichtlich erleichterte Katrin Neudolt.
Ergebnisse im Detail
IT-Service Ing. Peter Petschnek