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ÖSTM18 1hpDie heurigen ÖSTM 2018 fanden vom 02.- 04.02.2018 in der Reichenfeldhalle in Feldkirch statt. Es nannten die besten 71 österreichischen Badminton-Spieler und Spielerinnen, um sich die Staatsmeisterkrone zu holen.
 
Die Mödlinger Bilanz: 1x Gold, 3x Silber und 1x Bronze.
 
Im HD kam es im Finale zu einem Mödlinger Duell. Daniel Graßmück mit Roman Zirnwald (Pressb.) trafen auf Dominik Stipsits/Philip Birker (Pressb.). Letzteres Duo und Zirnwald gehören zum Nationalkader, wogegen Graßmück vom Nationalspieler zum Jugend-Nationaltrainer wurde.

In einem hoch intesivem Spiel setzten sich Graßmück/Zirnwald mit 21:16/16:21/21:18 durch.
Graßmück freute sich: „Ich bin mit meinem zweiten Staatsmeistertitel, nach 2013 wieder in Feldkirch, natürlich sehr zufrieden, da ich weiß, dass wohl nicht mehr viele Chancen auf weitere Titel kommen werden. Bis zum Finale versuchte ich so schonend wie möglich durchzukommen, bevor Roman und ich im Finale dann unsere bei weitem beste Leistung im Turnier abrufen konnten. Anders hätten wir gegen die stark spielenden Dominik und Philip auch keine Chance gehabt“

Dominik Stipsits resümierte mit gemischten Gefühlen: Meine Gefühle sind sehr zwiespältig. Einerseits ist es natürlich sehr ärgerlich, wenn ich bei STMs zum zweiten Mal im dritten Satz knapp verliere und wir unsere Möglichkeiten hatten, um das bessere Ende für uns zu haben. Andererseits bin ich nach unseren letzten internationalen Turnieren und den ersten Runden dieser STM zufrieden, auch mit den Leistungen im Finale. Aber umso bitterer ist es, dann wieder „nur“ als 2ter vom Platz zu gehen. Das vierte Jahr in Folge bei STMs nur die Silberne mitnehmen zu „müssen geht ein bisschen aufs Gemüt. Trotzdem kann ich mit dem zweiten Platz besser leben, als die Jahre zuvor, da die Titel mit Daniel und Roman in guten Händen sind ;-)

Leider konnte ich den Titel Nr. 2 nicht holen, aber trotz der Umstände die ich vor dem Turnier hatte (Knie und Prüfungen auf der Uni) kann ich mich damit abfinden. Mir fehlte im letzten Match die Energie und mit dem angeschlagenen Knie reichte meine Leistung nicht, weiters schafft mein Knie noch nicht zwei Matches am Tag abzusolvieren. Dadurch das ich in der letzten Saison die Knie-OP hatte, war eigentlich nicht zu erwarten, dass ich ins Finale komme insofern bin ich auch zufrieden. Ich weiß woran es gelegen hat und jetzt gilt es sich auf die EM im Juli 2018 vorzubereiten.

Im DE-Bewerb kam Katrin Neudolt als Nr.2 bis ins Finale und musste sich dort Jenny Ertl [3/4] aus Kärnten mit 13:21/17:21 geschlagen geben.

Katrin Neudolts Bilanz: Leider konnte ich den Titel Nr. 2 nicht holen. Trotz der Umstände die ich vor dem Turnier hatte (Knieprobleme und Prüfungen auf der Uni) kann ich mich damit abfinden. Mir fehlte im letzten Match die Energie und mit dem angeschlagenen Knie reichte meine Leistung nicht. Mein Knie schafft zur Zeit noch keine zwei Matches am Tag.  Durch meine Knie-OP in der letzten Saison, war eigentlich nicht zu erwarten, dass ich ins Finale komme. Insofern bin ich zufrieden, weil ich weiß woran es gelegen hat. Doch jetzt gilt es mich auf die EM im Juli 2018 vorzubereiten.

Im DD-Bewerb traten Bianca Schiester/Reka Sarosi als Nr.3/4 gesetzt an. Nach einem Freilos stieß das Mö-Duo auf die starken Kärntnerinnen Conny+ Jenny Ertl.
Den 1. Satz dominierten die Mödlingerinnen mit 21:12. Im 2. Satz spielten sie ausnehmend nervös und kamen völlig aus dem Rhythmus und gaben den Satz ab. Die Unsicherheiten setzten sich bis zu 14:19 fort. Erst dann spürte das Mö-Duo den Ernst der Lage und zeigten plötzlich enormen Kampfgeist, holten den Rückstand auf, wehrten 4 Matchbälle ab und siegten verdient mit 21:12/18:21/24:22.

Im Halbfinale mussten Bianca Schiester/Reka Sarosi (als Nr. 3/4 gesetzt) gegen die Nr.1 Elisabeth Baldauf /Antonia Meinke (Egg/Pressb.) antreten. Baldauf, die Teilnehmerin bei der Sommerolypiade 2016 in Rio war ein Jahr lang verletzt und wurde zu den Staatsmeisterschaften noch rechtzeitig fit.

Das Spiel hatte deutlich besseres Niveau als das Match davor. Beide Paare spielten konzentriert. Schiester/Sarosi zeigten gegen Ende der Sätze einen Leistungsabfall. Schlussendlich musste das Mödlinger Duo die Stärke der Gegner anerkennen und verloren mit 15:21/15:21. Trotz Bronze-Medaille zeigten sich Schiester/Sarosi etwas enttäuscht.
Im Dameneinzel gegen Conny Ertl waren die Erwartungen nicht sehr hoch, zumal Schiester schon lange nicht Einzel spielte. „Ich wollte das Gefühl für die Halle bekommen, um mich für das DD mit Reka Sarosi einzustimmen“, ließ Schiester wissen.

Andras Nemeth hatte im Achtelfinale den starken Gegner Vilson Vattanirappel aus Hernals als Kontrahenten und musste sich mit 7:21/12:21 geschlagen geben. Im HD kam für Andras Nemeth/Luka Wraber gegen Daniel Graßmück/Roman Zirnwald im Viertelfinale das aus.
Andras Nemeth‘s Bilanz: Grundsätzlich kann ich mit meiner Leistung bei der STM zufrieden sein. Leider konnte ich im 2. Spiel gegen einen starken Gegner meine Leistung nicht zeigen.
Im Doppel, mit meinem Doppelpartner Luka Wraber, sind wir nach einer erfolgreichen Runde auf die späteren Staatsmeister Zirnwald/Graßmück gestoßen. Wir haben unser Bestes gegeben, haben einige gute Ballwechsel gezeigt, doch zu mehr reichte es nicht. Nach meinen Matches habe ich meine Teamkollegen zum Sieg gecoacht. 

Ergebnisse im Detail

IT-Service Ing. Peter Petschnek