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BL3r1718 861hpfanden vom 16.- 19.11.2017 in Sandefjord, ca. 130 km südlich von Oslo gelegen, statt und zählen zu der Kategorie „International Series“. Es traten 213 Spieler und Spielerinnen in 5 Bewerben an.

Katrin Neudolt spielte im DE-Bewerb und musste ohne Weltranglistenpunkte das Turnier mit der KO-Quali beginnen. Gegen die Schwedin Madeleine Persson siegte die Mödlingerin 21:16/21:18 und gegen die Norwegerin Thea Kristina Johansen zog Neudolt mit einem Sieg von 21:18/21:11 in die Hauptrunde ein.

„Ich fand den Einstieg ins Turnier mit der Quali als ideal. Nach Anfangsschwierigkeiten konnte ich meine Turniererfahrung ausspielen. Die beiden Siege waren eine gute Vorbereitung für die Hauptrunde, in der durchwegs deutlich stärkere Gegner warten“, bemerkte Neudolt.

In der 1. Runde des Hauptbewerbes traf die Mödlingerin auf die Dänin Camilla Martens, sie war die erwartete starke Gegnerin. Neudolt steigerte ihre Leistung im 2. Satz, kam bis auf 16:16 heran, doch dann servierte die Dänin bis zum Sieg aus. Ergebnis: 12:21/16:21.

„Ich konnte die Dänin nie wirklich unter Druck setzen, somit war sie die verdiente Siegerin. Es freut mich nach längerer Zeit, nach meiner Knie-OP und der darauf folgenden Rehab, dass ich wieder einmal in einem internationalen Turnier in einer Hauptrunde stehen konnte. Es hat mir unglaublich getaugt, dass mein Knie so super gehalten hat, trotzdem dass es zwischen den Spielen wenig Pause gegeben hat“, war Katrin Neudolt überglücklich und fügte hinzu: „In zwei Wochen geht’s in der Bundesliga auswärts nach Vorarlberg und dann im Feber 2018 in die Wiener Stadthalle zu den „Austrian Open“.

bwf slovak17 1ahpDominik Stipsits mit Antonia Meinke waren für den Hauptbewerb des MIX-Ko-Rasters gesetzt und bekamen es mit dem Dänen Duo Mathias Weber Estrup/Sara Lundgaard zu tun. Die Partie verlief äußerst spannend und ging sogar im 2. Satz in die Verlängerung. Stipsits/Meinke mussten doch etwas unglücklich mit 18:21/20:22 geschlagen geben.

„Da gibt’s nicht viel zu sagen, wir hatten unsere Chance und haben sie leider nicht genutzt. Nach der schwachen Vorstellung in Ungarn, ist das ein sehr positives Ergebnis, das nicht so schlecht ist. Trotzdem ärgerlich, dass wir es nicht in die nächste Runde schafften. Leider machten wir dafür 1-2 Eigenfehler mehr als die Gegner“, beurteilte Stipsits die gezeigte Leistung kritisch.

Ergebnisse im Detail

IT-Service Ing. Peter Petschnek